Eine scherzhafte Bemerkung von Kylian Mbappé, in der er Mao als Diktator bezeichnete, hat laut dem ursprünglichen Bericht einen Streit ausgelöst, in den chinesische Behörden verwickelt sind. Javier Tebas, der Präsident der LaLiga, hat sich entschuldigt und angedeutet, dass auch Mbappé und Real Madrid dies tun würden – inmitten des Drucks, die Geschäftsbeziehungen wiederherzustellen.
Die Äußerung fiel während eines Interviews und wurde nicht als geplante politische Stellungnahme präsentiert. Dem Bericht zufolge hatten chinesische Unternehmen Mbappé einen beträchtlichen Anteil an ihren Geschäften auf dem chinesischen Markt zugesagt; abgesagte Kampagnen könnten ihn Geld kosten. Das einseitige Ende der Beziehungen könnte auch finanzielle Folgen für Real Madrid und andere LaLiga-Vereine haben.
Der Artikel erinnert an die frühere Zensur von Winnie Puuh in China, nachdem Nutzer sozialer Medien die Figur mit Präsident Xi Jinping verglichen hatten. Außerdem wird erwähnt, dass Mbappé im Rennen um den Ballon d’Or den zweiten Platz belegte. Die finanziellen Folgen abgesagter Kampagnen könnten für den französischen Stürmer ein weiterer Rückschlag sein.
Quellen: El País Deportes.