Scott McTominay, Kieran Tierney und Che Adams sind für die letzten beiden Nations-League-Spiele in den schottischen Kader zurückgekehrt, während James Penrice zum ersten Mal nominiert wurde. Kristi Montgomery, der kurzfristig in den vorherigen Kader aufgenommen worden war, behält seinen Platz, obwohl er noch kein Länderspiel bestritten hat.

Schottland empfängt Nordmazedonien, bevor das Team am 13. und 16. November auswärts auf die Schweiz trifft. Cheftrainer Sebastien Pocognoli hat 26 Spieler nominiert, zwei weniger als die 28 Spieler, die für die ersten vier Partien ausgewählt worden waren, und erneut vier Torhüter in den Kader berufen.

Schottland liegt in Gruppe B1 auf Platz drei, drei Punkte hinter Slowenien; die Schweiz führt die Gruppe mit der maximal möglichen Punktzahl an. Mindestens vier Punkte aus den verbleibenden Spielen würden Schottland die Chance eröffnen, Zweiter zu werden und die Aufstiegs-Play-offs zu erreichen. Ein Punkt würde ausreichen, um die Abstiegsgefahr auszuschließen.

Der 27-jährige Penrice hat bei den Rangers überzeugt, nachdem er auf Leihbasis von AEK Athen gekommen war. McTominay erzielte seit seiner Erholung von einem kleineren Eingriff am Herzen in sieben Einsätzen vier Tore, während Adams nach einer kurzen Abwesenheit wegen Problemen mit den Adduktoren in fünf Serie-A-Spielen für Torino zweimal getroffen hat.

Scott McKenna und Kenny McLean stehen verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Lennon Miller, Josh Doig, Colby Donovan und James Wilson sind nicht mehr im Kader.

Andy Robertson wird Sir Kenny Dalglishs schottischen Rekord von 102 Länderspielen übertreffen, wenn der Kapitän in beiden Partien zum Einsatz kommt.

Schottischer Kader: Torhüter — Scott Bain, Angus Gunn, Liam Kelly, Jon McCracken. Verteidiger — Luis Binks, Luke Graham, Jack Hendry, Aaron Hickey, Nathan Patterson, James Penrice, Andy Robertson, Kieran Tierney, Stephen Welsh. Mittelfeldspieler — Ryan Christie, Lewis Ferguson, Billy Gilmour, John McGinn, Josh McPake, Scott McTominay, Kristi Montgomery. Stürmer — Che Adams, Kieron Bowie, Findlay Curtis, Ben Gannon-Doak, Oli McBurnie, Robbie Ure.

Quellen: BBC Sport.